Ein verstauchter Fuß ist kein Beinbruch, schmerzt aber trotzdem. Zur Behandlung reicht manchmal ein Griff in die Hausapotheke, manchmal gehört die Verletzung aber in die Hände eines Arztes. Ursula Marschall von der Barmer GEK weiß, was im Unglücksfall zu tun ist.
Wenn es draußen kalt ist, möchte man die Fenster am liebsten geschlossen halten. Doch wer im Herbst und Winter zu wenig lüftet, erhöht das Risiko für Schimmelbefall. Wie man Schimmelsporen das Leben schwer macht, erklärt die Kaufmännische Krankenkasse (KKH).
Zeigt ein Kleinkind dauerhaft kein Interesse an anderen Menschen, indem es beispielsweise nicht zurück lächelt, keinen Blickkontakt aufnimmt oder die Verhaltensweisen anderer nicht nachahmt, kann dies ein Anzeichen für einen frühkindlichen Autismus sein. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychatrie, Psychosomatik und Psychotherapie e.V. (DGKJP) hin.
Eine Diabetes-Diagnose verunsichert viele Menschen. Hinzu kommen gegensätzliche Informationen über die Behandlung der Erkrankung, die die Betroffenen in ihrem Umfeld erhalten. Tatsache ist: Eine generelle Therapieempfehlung gibt es nicht. Für Betroffene ist es wichtig, die Behandlung individuell mit der eigenen Lebensweise abzustimmen.
Zur Behandlung von Atemwegs- und Lungenerkrankungen wie Asthma stehen verschiedene Medikamente zur Verfügung. Viele dieser Medikamente werden inhaliert. Wie man gebräuchliche Inhalationssysteme korrekt verwendet, hängt dabei vom Präparat ab. Darauf weist die Deutsche Atemwegsliga e.V. hin.
Die Zahl ist so groß, dass sie überrascht: Allein in Deutschland sind jeden Tag rund 15.000 Blutspenden notwendig, um das Leben unzähliger Menschen zu retten. Dr. Wolfgang Reuter von der DKV Deutsche Krankenversicherung erklärt das Verfahren der Blutspende.
In der kalten Jahreszeit treten Magen-Darm-Infekte besonders häufig auf. Dr. Ursula Marschall, leitende Medizinerin bei der Barmer GEK, gibt Tipps, wie man sich vor einer Ansteckung schützt, und was hilft, wenn es einen doch erwischt.
Die Lebenserwartung hat sich in den letzten 100 Jahren nahezu verdoppelt. Bis zum Jahr 2050 werden nach Prognosen des Statistischen Bundesamtes ca. 23 Millionen Menschen im Alter von über 65 Jahren in Deutschland leben. Um Selbstbestimmung, Mobilität und Lebensqualität im Alter zu fördern, hat die BZgA mit Unterstützung durch den Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) das Programm ‚Älter werden in Balance‘ entwickelt.
Ziegenmilch statt Kuhmilch – könnte das Babys Haut vor Neurodermitis schützen? Eine Studie liefert Hinweise auf einen möglichen vorbeugenden Effekt. Für Kinder mit bereits bestehender Erkrankung gilt das allerdings nicht.
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Bewegung tut gut – auch Kindern mit Autismus-Spektrum-Störung. Eine aktuelle Studienübersicht zeigt: Bestimmte Sportarten können Gleichgewicht, Koordination und motorische Fähigkeiten verbessern.
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Ob Nahrungsergänzungsmittel dabei helfen, Herz und Gefäße gesund zu halten, wird immer wieder kontrovers diskutiert. Jetzt gibt es Hinweise, dass zumindest einige von ihnen doch vor Schlaganfall und Herzinfarkt schützen können.
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Was wäre, wenn….? Diese Frage hat sich ein amerikanisches Forscherteam in Bezug auf einen geringeren Fleischanteil in der Ernährung gestellt. Berechnungen am Modell haben erstaunliche Effekte auf die Gesundheit gezeigt.
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Privatkliniken und Diagnostikzentren werben vermehrt mit MRTs für den gesamten Körper. Auf diese Weise sollen Erkrankungen früh entdeckt werden. Klingt verheißungsvoll, doch funktioniert das auch?
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