Gibt es eigentlich Handysucht? – Eltern und Lehrkräfte sind oft unsicher, wie sie mit der intensiven Smartphone-Nutzung von Kindern und Jugendlichen umgehen sollen. Ein neues Unterstützungsangebot bietet Informationen und eine kompetente Beratung.
Leiden jungen Frauen unter ausgeprägter Müdigkeit, kann dies auf ein Pfeiffersches Drüsenfieber hinweisen. Darauf machen der Berufsverband der Frauenärzte und der Berufsverband der Hals-Nasen-Ohren-Ärzte aufmerksam.
Lachen, hüpfen, herumtollen – für Kinder gibt es nichts Natürlicheres. Doch für kleine Patienten mit Inkontinenz sind solche Situationen ein Wagnis. Eine schnelle Diagnose hilft ihnen aus der Bedrängnis.
Weniger ist mehr – diese alte Weisheit bewahrheitet sich beim Fasten. Wer bewusst auf festgefahrene Gewohnheiten verzichtet, gewinnt innere Freiheit und sammelt Selbstbewusstsein für neue Projekte.
Krebserkrankungen belasten nicht nur den Körper, sondern auch die Psyche. Die psychische Beratung von Krebspatienten sollte deshalb ausgebaut werden, fordert die Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN).
Im Winter locken ferne Urlaubsziele. Reisen nach Lateinamerika sind für Schwangere jedoch derzeit nicht empfehlenswert. Infizieren sich die werdenden Mütter dort mit dem Zika-Virus, drohen ihrem Kind ernsthafte Schäden des Zentralnervensystems.
Körperliche, geistige und soziale Aktivität bewirken, dass die kognitive Leistungsfähigkeit und Selbstständigkeit länger erhalten bleibt. Einen vergleichbaren Effekt können psychosoziale Interventionen entfalten – selbst dann, wenn bereits eine Demenz besteht.
Menschen mit Typ-2-Diabetes haben ein erhöhtes Krebsrisiko. Zwei mögliche Ursachen sind Übergewicht und ein dauerhaft erhöhter Insulinspiegel im Blut. diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe empfiehlt Menschen mit Typ-2-Diabetes regelmäßige Früherkennungsuntersuchungen.
Privatkliniken und Diagnostikzentren werben vermehrt mit MRTs für den gesamten Körper. Auf diese Weise sollen Erkrankungen früh entdeckt werden. Klingt verheißungsvoll, doch funktioniert das auch?
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E-Zigaretten mit Nikotin unterstützen einen Rauchstopp offenbar etwas besser als Nikotinpflaster oder -kaugummis. Doch die Mehrheit schafft den Ausstieg auch damit nicht. Und ob E-Zigaretten langfristig beim Aufhören helfen, ist noch offen.
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Tiefkühlbeeren sind lecker und schnell serviert. Doch wer sie direkt aus dem Gefrierfach in Smoothies, Desserts oder andere Speisen gibt, geht ein gesundheitliches Risiko ein: Krankheitserreger können die Kälte überstehen.
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Wer unter Angina-pectoris-Anfällen leidet, hat meist ein Notfallmedikament als Spray oder Kapsel dabei. Das darin enthaltene Nitrat hilft schnell gegen Brustenge und Herzschmerz. Voraussetzung ist allerdings, dass man es richtig anwendet.
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Wechseljahre wie die Frauen haben Männer nicht. Ihr Hormonspiegel sinkt nicht abrupt, sondern nur langsam. Trotzdem leiden viele unter Beschwerden. Und einige wenige benötigen sogar eine Testosteronsubstitution.
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