Eine Hamburger Studie untersuchte Häufigkeit und auslösenden Faktoren für Depressionen bei Jugendlichen. Erstmals wiesen deutsche Forscher einen Zusammenhang zwischen Depressionen und problematischer Nutzung sozialer Medien nach.
Das Risiko, sich über Blutkonserven mit Viren oder Bakterien anzustecken, ist in Deutschland sehr gering. Grund ist die Testung der Blutprodukte und die Keimabtötung durch spezielle Verfahren.
Amerikanische Forscher gingen der Ursache für schwere Brechdurchfälle durch Noro- und Rotaviren auf den Grund. Sie fanden im Stuhl von Infizierten membranumhüllte Viruseinheiten, die der körpereigenen Abwehr entgehen.
Mehr als jede zweite Erkrankung der Fuß- oder Fingernägel diagnostizierten Ärzte nicht korrekt. Das zeigte eine Studie der Universitätsklinik des Saarlandes. Besonders oft erwies sich eine vermutete Pilzinfektion als falsch.
Erfrischende Wassersprays erfahren in diesem Sommer neuen Aufwind. Experten des Umweltbundesamtes (UBA) zeigen umweltschonende Alternativen auf und Mediziner warnen vor Risiken für Haut und Bronchien.
Forscher von der Technischen Universität München (TUM) bestimmten die Menge an allergieauslösenden Stoffen in Erdbeer- und Tomatenpflanzen und untersuchten, ob Anbau- und Zubereitungsmethoden eine Rolle spielten.
Typ-2-Diabetiker, die in ihrer Freizeit ein E-Bike benutzten, steigerten deutlich ihre Ausdauer. Dies untersuchte eine britische Studie. Die Experten sahen vor allem Vorteile für untrainierte Diabetiker.
Spezialisten für Brandverletzungen behandeln derzeit besonders viele Patienten mit Verbrennungen der Haut. Gründe sind die intensive Sonneneinstrahlung und oft ein unzureichender Sonnenschutz bei Aufenthalten im Freien.
Soziale Medien machen Kindern und Jugendlichen zunehmend Probleme, warnt ein Kinder- und Jugendarzt. Er fordert deshalb ein Social-Media-Verbot bis 14 Jahre – doch Verbote allein reichen seiner Ansicht nach nicht aus.
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Bei der „Schaufensterkrankheit“ kann Bewegung die Gehfähigkeit deutlich verbessern. Auch wenn die Beine beim Laufen schmerzen, ist gezieltes Training wichtig. Doch es kommt darauf an, richtig zu trainieren – und Warnzeichen ernst zu nehmen.
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Viele Frauen im mittleren und höheren Alter leiden unter unkontrolliertem Urinverlust, doch kaum eine spricht mit ihrer Ärztin über das Thema. Möglichkeiten zu Vorbeugung und Behandlung der Inkontinenz zeigt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) auf.
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Pflanzliche Wirkstoffe sind nicht zu unterschätzen – in einigen Fällen können sie durchaus mit ihren chemischen Verwandten mithalten. So zeigen zum Beispiel Studien mit Johanniskraut, dass der Pflanzenextrakt in einigen Fällen ähnlich gut wie synthetische Antidepressiva hilft.
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